BALKAN★EXPRESS
DIE ULTIMATIVE RALLYE DURCH SÜDOST EUROPA

8 Tage unbekanntes Terrain. Auf staubigen Straßen, vorbei an weißen Stränden, über raue Gebirgszüge und durch einsame Wildnis – mitten durch das Herz des ehemaligen Ostblocks und des Balkan. Erlebe die pulsierenden Metropolen des Süd-Ostens Europas und entdecke Städte und Dörfer in denen die Zeit still zu stehen scheint. Das ist die ultimative Old School Autorallye Balkan Express!

Starte im September bei dem abgefahrensten Abenteuer Road Trip Deines Lebens durch das faszinierende und vielfältige Südosteuropa. Dein Young- oder Oldtimer mindestens 20 Jahre alt, kein GPS und Navi, über 3.000 km durch über 12 Länder in 8 Tagen.

 

Start in Dresden und Ziel in Istrien.
3.500 km in 8 Tagen durch:

  • Karpaten, Niedere & Hohe Tatra, Dinarische Alpen
  • Balkan mit Mazedonien, Albanien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina
  • Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Serbien & Kroatien
  • Budapest, Belgrad, Sibiu, Sofia, Sarajevo, Tirana, Dubrovnik, Spilt
  • Transsilvanien & Adria

 

 

Die drei Pfeiler der Rallye:

Humanitäre Projekte, Völkerverständigung und Abenteuer.

Einmal durch das Herz von Ost- und Südeuropa, wer möchte das nicht? 3500 Kilometer mit alten Autos ohne Autobahn und ohne GPS. Bei der „The BALKAN★EXPRESS“ Rallye ist das möglich. Eine Veranstaltung, die das „letzte große Auto-Abenteuer“ und „humanitäre Hilfe“ verbindet. Alle Rallye-Teams erhalten zum Start ein Roadbook, welches Anweisungen und zu erledigende Aufgaben enthält. Insgesamt müssen ca. 3.500 km mit einem Auto zurückgelegt werden, dass min. 20 Jahre alt ist und im Wert 2.500 Euro nicht übersteigt. Sollte es dennoch teurer sein, müssen pro 1000 Euro Mehrkosten 100 Euro mehr Charitygelder gesammelt werden.

Humanitäre Projekte

Die Teilnehmer der Rallye müssen mindestens 500 Euro pro Team an Spendengeldern sammeln und humanitären Projekten zuführen. Dabei muss die Hälfte, also 250 Euro an einen ausgewählten Charity-Partner des S.A.C. gespendet werden.  Die offiziellen Charity-Partner sind: Deepwave e.V., Sage Hospital e.V., autonome jugendwerkstätten Hamburg e.V., Deutsche Lebensbrücke e.V., die Arche e.V. und Möbius Syndrom Deutschland e.V.

Die andere Hälfte, also 250 Euro, wird an ein frei wählbares wohltätiges Projekt auf der Spendenplattform helpedia.de gespendet. Es gilt natürlich: Open End!

Unser Team hat sich für die deutsche Organisation XXX XXX e.V. entschieden, die es sich an ihren mittlerweile 19 Standorten in Deutschland zum Ziel gemacht hat, armen und heimatlosen Kindern zu helfen. So erhalten die Kinder hier täglich warme Mahlzeiten, Hausaufgabenhilfe, sinnvolle Freizeitbeschäftigungen und vor allem Aufmerksamkeit und Zuwendung. Da hier jede Hilfe gebraucht werden kann, spenden wir auch den zweiten Teil unserer Spenden-Gelder an die Arche e.V. – des Weiteren möchten wir das Mindestlimit von 750€ pro Team weit übertreffen.

Die Nutzung von helpedia.de für die Abwicklung der Spenden stellt sicher, dass die Spenden auch dort ankommen, wo sie hin sollen, und die komplette Spendenabwicklung einfach und transparent erfolgt. Des Weiteren können über diese Plattform auch Spendenquittungen ausgestellt werden, die sich anschließend steuerlich absetzen lassen.

Völkerverständigung

Während der Rallye sind durch jedes Team Aufgaben zu erfüllen, die alle im Roadbook zu dokumentieren sind. Diese Aufgaben machen die ganze Sache zu einer „Schnitzeljagd“ und ermutigen die Teams, sich mit den Menschen und der Kultur der Länder, die man auf dieser Abenteuerreise durchquert, auseinander zu setzen.

Abenteuer

Auch wenn die Regeln auf den ersten Blick harmlos aussehen, einfacher wird es dadurch nicht.

  • Nur Autos, die mindestens 20 Jahre alt sind oder Fahrzeuge, die definitiv nicht mehr als 2500 Euro wert sind, werden zur Rallye zugelassen.
  • Ein Rallye-Team besteht aus einem Auto und so vielen Mitfahrern wie hinein passen.
  • Das Benutzen von Autobahnen und Fähren ist verboten. Nur was der Veranstalter vorgibt ist erlaubt.
  • Der Einsatz von Navigationssystemen zur Streckenfindung ist verboten.
  • Übernachtet werden darf nur im Auto, im Freien oder im Zelt.
  • Jeder Teilnehmer fährt auf eigene Verantwortung und eigenes Risiko.
  • Die Streckenwahl liegt bei jedem Team selbst. Grundsätzlich gilt freie Streckenwahl.

Wie ihr seht nicht einfach, aber mit genügend Vorbereitung, logischen Denken und Spaß kommt man sicher ans Ziel.

„Die Rallye soll kein Rennen sein, sondern eine Veranstaltung nach den Regeln der Straßenverkehrsordnungen der jeweiligen Länder. Spaß und Völkerverständigung sowie humanitäre Zwecke stehen im Vordergrund.“